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Jungendhaus Münchham außen Foto: Simona Kehl Fotografie

Informationen

In unse­ren Jugend­häu­sern legen wir gro­ßen Wert auf Nach­hal­tig­keit und Ökologie! 

Wir han­deln und wirt­schaf­ten nach dem Begriff der umwelt­ver­träg­li­chen Nach­hal­tig­keit. Moti­viert aus unse­rem christ­li­chen Welt­bild haben wir ein ganz­heit­li­ches Ver­ständ­nis der Nach­hal­tig­keit, dies wol­len wir umzu­set­zen und unse­ren Gäs­ten vor­le­ben. Öko­lo­gie, Öko­no­mie und Sozia­les sind fes­te Bestand­tei­le unse­res Wirt­schaf­tens und Arbei­tens. So haben wir vor allem das Wohl­erge­hen unse­rer Gäs­te, das Wohl­be­fin­den unse­res Teams und unse­re Ver­ant­wor­tung für die Bewah­rung der Schöp­fung im Blick.

Dabei bezie­hen wir unter­schied­lichs­te Aspek­te der Nach­hal­tig­keit in unse­re Ziel­set­zung und täg­li­che Arbeit mit ein — Was wir dafür tun?

- Regio­nal, sai­so­nal und fair Trade 

Wir kau­fen einen Teil unse­rer Lebens­mit­tel in allen Häu­sern regio­nal, sai­so­nal und fair gehan­delt ein. Das unter­stützt nicht nur die hei­mi­sche Wirt­schaft und för­dert die Bin­dung der Regio­nen, son­dern ist auf­grund gerin­ger Trans­port­we­ge umwelt­scho­nend. Unse­re selbst­ge­koch­ten Mahl­zei­ten wer­den somit immer frisch und gesund zube­rei­tet. Bei über­re­gio­na­len Pro­duk­ten, wie Kaf­fee, Tee, Kakao und Süßig­kei­ten ach­ten wir auf die Bio­zer­ti­fi­zie­rung und auf das Fair-Tra­de-Sie­gel. So unter­stüt­zen wir auf ein­fa­che Art und Wei­se bspw. die Kaf­fee­bau­ern in Afri­ka. Die Jugend­häu­ser sind über­wie­gend mit Voll­holz­mö­beln aus­ge­stat­tet, die­se sind lang­le­bi­ger und frei von Leimstoffen.

- Spei­se­res­te fach­ge­recht entsorgen

Unse­re Lebens­mit­tel­res­te wer­den fach­ge­recht durch Bio­müll­ent­sor­ger abge­holt und mit Hil­fe von Bio­gas­an­la­gen in umwelt­freund­li­che Ener­gie umwan­deln. Spei­se­res­te zäh­len aus öko­lo­gi­scher und ener­gie­po­li­ti­scher Sicht zu orga­ni­schen Rest­stof­fen. In Bio­gas­an­la­gen las­sen sich Lebens­mit­tel­res­te sowohl ener­ge­tisch als auch stoff­lich ver­wer­ten. Ener­ge­tisch wer­den sie zur Her­stel­lung von Strom und Wär­me genutzt, stoff­lich für die Her­stel­lung von Dün­ger für Äcker und Wiesen.

- Umwelt­scho­nen­de und che­mie­freie Reinigung 

In allen unse­ren Jugend­bil­dungs­häu­sern wird mit umwelt­ver­träg­li­chen Rei­ni­gungs­mit­teln, wel­che die Natur ent­las­ten, gerei­nigt. Sau­ber­keit ist für uns eine hohe Prio­ri­tät, des­halb ach­ten wir auf bio­lo­gisch abbau­ba­re Rei­ni­gungs­mit­tel der Fir­ma EM-Chiem­gau. Die­se ist zudem haut­freund­li­cher und auch für all­er­gie-geplag­te Gäs­te bes­ser ver­träg­lich. Bei den Bestel­lun­gen ach­ten wir auf gro­ße Ver­pa­ckun­gen, sodass die 10-Liter-Behäl­ter ein­fach in klei­ne­re Fläsch­chen abge­füllt wer­den kön­nen. So wird die Umwelt ent­las­tet und auch der Ver­pa­ckungs­müll gespart.

- Beleuch­tung und Strom

Unse­re Häu­ser sind bereits größ­ten­teils mit moder­nen LED-Leucht­mit­teln aus­ge­stat­tet, die­se ver­brau­chen bis zu 90 Pro­zent weni­ger Ener­gie als her­kömm­li­che Lam­pen. Die Lebens­dau­er von LEDs bis zu 25 Mal län­ger ist als von ihren strom­fres­sen­den Vor­gän­gern, zusätz­lich sin­ken der War­tungs­auf­wand sowie die Wech­sel- und Reparaturarbeiten.

- Kli­ma­neu­tra­le Mietwäsche 

Wir bezie­hen kli­ma­neu­tra­le Miet­wä­sche von der regio­na­len Fir­ma Greif. Die Kom­pen­sa­ti­on umfasst die ener­gie­be­zo­ge­nen Emis­sio­nen aus dem Rei­ni­gungs­pro­zess, die Trans­por­temis­sio­nen für Abholung/​Anlieferung durch Fahr­zeu­ge des Unter­neh­mens­ver­bun­des sowie die Emis­sio­nen der vor- und nach­ge­la­ger­ten Wertschöpfungskette.

- Recy­cling und Müllvermeidung 

Die sorg­fäl­ti­ge Tren­nung von Müll liegt uns sehr am Her­zen. Auf­grund des­sen ste­hen in allen Häu­sern Müll­trenn­sta­tio­nen bereit. Neben dem Tren­nen von Papier, Plas­tik, Glas, Bat­te­rien und Co. ach­ten wir gleich­zei­tig dar­auf, so wenig wie mög­lich Ver­pa­ckungs­müll zu pro­du­zie­ren. Wir ver­zich­ten bei­spiels­wei­se auf Por­ti­ons­ver­pa­ckun­gen am Früh­stücks­buf­fet und ach­ten bei Bestel­lun­gen von Waren auf die Ver­mei­dung von Plas­tik und zusätz­li­chem Müll. In jedem Haus erhal­ten Sie Geträn­ke in Glas­ein­weg­fla­schen von regio­na­len Anbietern. 

- Ener­gie und Strom

Wir bezie­hen einen 100 %-igen Natur­strom für unse­re Ein­rich­tun­gen. Eine Hack­schnit­zel­hei­zung, Solar­ener­gie und eine E‑Ladestation ist bereits im Haus der Jugend inte­griert. Eine PV-Anal­ge wird in den Häu­sern Haus der Jugend, Jugend­haus Münch­ham, Zelt­platz Mes­ser­schmid­müh­le und dem Jugend­haus in Dor­nach genutzt.

- Beleb­te Blütenpracht

Als Gast im Haus der Jugend lohnt es sich beson­ders im Früh­jahr bis Herbst ein Besuch auf unse­rer Blu­men­wie­se. Über einem aus­ge­mäh­ten Pfad bleibt das Durch­spa­zie­ren in geord­ne­ten Bah­nen. Die­sen Aus­gleich für die Über­bau­ung ver­wirk­lich­te man, indem die ver­blei­ben­de Wie­sen­flä­che auf 5.200 m² auf­wer­te­te. Anstatt des bis­her häu­fig gemäh­ten Grün­lands ent­stand nun ein arten­rei­che Blüh­wie­se, die das zu Hau­se von zahl­rei­cher Insek­ten ist.

- Kom­mu­ni­ka­ti­on Umwelt­schutz in den Jugendhäusern 

Wäh­rend dem Auf­ent­halt in unse­ren Häu­sern kön­nen sich unse­re Gäs­te ger­ne über die umwelt­schüt­zen­den Schrit­te infor­mie­ren. Jeder kann einen gro­ßen Bei­trag zur Nach­hal­tig­keit in unse­ren Häu­sern leis­ten und somit zum Erfolg unse­rer Maß­nah­men beitragen.

Unse­re Auf­ga­be soll sein, Got­tes Schöp­fung wie den Gar­ten Eden zu bebau­en und zu hüten”.”

Genesis 2,15